15.02.13 – 16.02.13
Mit einer Parkbusse verabschiedete sich Sydney von uns und wir uns von Sydney und nach einem kurzen Besuch bei unserem neuen Lieblings-Metzger, bei dem wir uns nochmals ordentlich mit Cervelat und Fleischkäse eingedeckt haben, düsten wir Richtung Süden.
Erster Halt war Kiama, wo sich das Blowhole in bester Laune zeigte und uns spektakuläre Wasserfontänen bot. Zudem kühlten wir uns kurz im Salzwasserpool mit Meerblick ab. Das müssen wir den Australiern echt gutschreiben, diese Pools und die vielen Gratis BBQ’s sind absolut genial. Weiter fuhren wir zur Jervis Bay, die wir uns leider nicht genauer anschauen konnten. Der jährliche Huski-Marathon – nach der Huskisson-Bay benannt, hat nichts mit den Schlittenhunden zu tun – fand ausgerechnet an diesem Weekend statt, so dass alle Strassen gesperrt waren und die Campingplätze seit Monaten ausgebucht waren. Wir konnten uns noch ein kleines Plätzchen auf dem Abstellgleis ergattern und zogen nach einer Nacht halt auch schon wieder weiter. In Ulladulla wollten wir auf dem Coomee Nulunga Cultural Trail unsere kulturellen Kenntnisse über die Aborigines ein bisschen auffrischen. Der Pfad entpuppte sich als als kleiner Buschtrampfelweg, auf dem weder Informationsschilder noch sonst etwas vorhanden war, nicht mal das „Willkommensmänli“ war mehr dort. Dafür wurden wir mit unserem Schlafplätzchen an der Mystery Bay bestens belohnt, wo wir die letzten Sonnenstrahlen mit einem Bier am Strand genossen.
Sili und Mr. Moshe verstanden sich so gut, dass Mr. Moshe Sili nach einem gemeinsamen Arbeitstag in der Werkstatt, bei dem eine neue Gearbox eingebaut wurde, am liebsten adoptiert hätte :).
Ein Highlight war wohl der Insider-Tipp von Silvia, der uns zu
Auf dem Rückweg nach Sydney machten wir einen kurzen Halt in den
Zum zweiten Mal Brisbane. Diesmal schafften wir es auch, uns die Stadt anzuschauen. Wir gingen an den Southbank-Sonntagsmarkt, assen Sushi in der Sushi Station, spazierten durch den Botanischen Garten und betrachteten die „Skyline“ vom Kangoroo-Point. Wir waren alle wieder vereint, ausser Bubble, der blieb in Sydney. Leider neigten sich Katrins Ferien langsam dem Ende zu und sie nahm am Montag die lange Heimreise nach Zürich in Angriff. Dafür trafen wir Mire, Silis Cousine, die einen Sprachkurs in der Stadt besucht, und sahen uns zusammen Brisbane vom Fluss aus und in der Nacht an.
Eine gute Woche durften wir die Gastfreundschaft von Saskia und Simon geniessen, haben herrliche und meist sehr faule Tage zusammen verbracht :), uns in Erinnerungen geschwelgt, über
Sili weilte nach wie vor in Sydney, während wir, Katrin und Säbi, weiter Richtung Norden nach Coffs Harbour reisten.
Byron Bay selber besteht eigentlich nur aus Hostels, Restaurants und Shops und während sich die Surfer-Dudes in die Wellen stürzen, sonnen sich die Bibbis am Strand :). Wir flüchteten jeweils an das südliche Ende des Strandes oder schauten aus einem Cafe dem Treiben auf den Strassen zu :). Am Samstag kam auch Saskia für ein paar Stunden und nahm uns dann gleich mit nach Brisbane.
Während Sili noch einige Tage in Sydney verweilte, machten sich Katrin und Säbi per Bus und Bahn auf den Weg Richtung Norden. Erster Stopp war
Pünktlich am 22. kamen wir in Sydney an, quartierten uns bei Nathan und Kira ein, die uns netterweise ihre Wohnung am
Ein paar Tage verbrachten wir in den
In Sydney selber haben wir ebenfalls einiges gesehen und erlebt. Wir spazierten auf dem Clifftop Trail vom Coogee Beach zum
In Brisbane legten wir nur einen kurzen Stopp ein. Nachdem wir auf den Mt. Kooth-Tha, Brisbane’s Hausberg, gefahren sind und die schöne Aussicht genossen haben, fuhren wir endlich in den südlichen Teil der Stadt zu Saskia. Mehr als zwei Jahre war es her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben, dementsprechend viel Klatsch und Tratsch musste ausgetauscht werden. Wir waren so beschäftigt damit, dass wir das Fötelen total vergessen haben. Es wurde ein gemütlicher, lässiger und langer Abend und wir freuen uns schon auf den zweiten Besuch im Januar, wo wir ein bisschen mehr Zeit haben.
Am nächsten Morgen gings weiter südwärts. Bubble brauchte noch neue Pneus und hatte sonst noch ein Gebrechen, weshalb wir in Coolangatta noch einen kleinen Zwischenstopp einlegen mussten, bevor wir 
Da wir um Weihnachten in Sydney sein mussten, zog es uns nach einer Nacht in 1770 auch bereits wieder weiter. In Bundaberg besuchten wir die weitbekannte lokale
Nicht nur das Fahren auf Sandautobahnen am Strand – wir durften sogar selber hinters Steuer sitzen – war ein Highlight, Fraser Island bietet traumhafte und abwechslungsreiche Natur: Wir spazierten vierzig Minuten über weite Sanddünen und standen plötzlich vor dem Süsswassersee
Unterwegs hielten wir noch beim Wrack des ehemaligen Luxusliner